German Text Below:
The Arts of Banat Mendy today announces the details of the Queen of Aldar Bread and Roses Scholarship as follows:
Three grants for creative writing workshops for young people of both genders in Damazin/Kosti and Port Sudan. Mandi is happy to achieve one of its most important goals, which is to network with voluntary organisations inside Sudan that share some of its goals:
1. Women’s Initiative for Awareness (Awareness) in Blue Nile
2. Saqiya Salima for Literature and Arts (Kosti)
3. Portef for Youth (Port Sudan)
4. Alfaal Cultural Centre where novelist Sarah Eljak is offering workshops that will start within these days.
The honorary grant was allocated to novelist Kaltoum Fadlallah Mohamed in order to align with her literary project and honour her inspirational journey in life to devote part of her time to the completion of her new project. The incentive grant was awarded to the talented young woman Hassanat Adam Omar. Mandi spreads her wings from Jebel Marra through the White Nile, flapping her dreams in the Blue Nile, singing the voice of girls and boys on the banks of the Red Sea. Mandi is the voice of all the forgotten and forgotten people.
From there, we restore the country’s balance, the fruit of the sixth of April revolution. Through the efforts of the grant coordinator, Dr. Ishraqa Mustafa Hamed, founder of the Arts of Banat Mendy, funding was obtained from Africa Perspective in Germany, and the grants will be transferred to the implementing organisations, represented by the three organisations (Feminist Initiative, Saqiya Salima and Portef), as well as to novelist Kultum Fadlallah, who received the honorary grant, and talented young Hassanat Adam Omar, who won the incentive grant.
GERMAN TEXT
Das Mendy Projekt „Writings for social Change“ richtet zum ersten Mal das „ Malakt El Dar -Literaturstipendium für „Brot und Rosen“ aus. Das Stipendium wird zum ersten Mal in der Geschichte des Sudans vergeben. Malakt El Dar (1920 – 17. November 1969) war der erste Sudanesin, die den ersten Roman 1950er Jahren geschrieben aber erst nach ihrem Tod am Anfang der 70er veröffentlicht.
Mit dem Namen „Mendy-Projekt“ wird Mendy Bint Al Sultan Agabna gewürdigt. Sie war eine mutige sudanesische Frau, die in den Nuba-Bergen geboren wurde. Sie kämpfte für Freiheit und Unabhängigkeit, für ein würdiges Leben – für „Rosen und Brot“ – von Sudanesinnen und Sudanesen.
Das war 1908 und ein Jahr später wehrten sich die Arbeiterinnen einer Textilfabrik in New York. „Brot und Rosen“ wurde der Slogan der ersten Demonstration von Frauen in der Welt am 8. März, die zu einem Symbol des Kampfes für alle Frauen der Welt geworden ist.
Die Initiative und das Projekt „Writings for social Change“, hat das Ziel, durch Schreiben „Brot und Rosen“ für die junge, neue Generation von Frauen im Sudan zu ermöglichen. In geschützten Räumen sollen sie schreiben können und durch kreative Workshops motiviert werden, dazu beizutragen, die (unendliche Leere) zu füllen
Über das Mendy-Projekt hat Dr.in Ishraga M. Hamid ein Netzwerk mit verschiedenen Kulturschaffenden im Sudan aufgebaut, viele von ihnen hat sie live interviewt und von ihnen erfahren, wie sie um ihr Überleben kämpfen. Damit sie schreiben können, würden sie ein Zimmer und etwas Geld brauchen (wie Virgina Woolf in ihrem wichtigen Buch: Ein Zimmer für sich alleine, geschrieben hat). Durch dieses Projekt werden die in der Sudan _ Geschichte vegessenen Frauen wie Mendy und Malkat El Dar sichtbar gemacht und fūr ihre tolle Leistung gewūrdigt.
Zielgruppe:
Begabte Mädchen und Frauen, die schreiben oder mit dem Schreiben beginnen und
Schreibwerkstätten, die auch für begabte junge Männer offen sind (75% Mädchen und Frauen, 25% junge Männer). Drei NGOs in Blauer Nil/ Portsudan/ Kosti sind die Partnern vor Ort. Die Schreibwerkstătte warden von der Schriftstellerin Sara Aljack von al Fall fūr Kultur durchgefùhrt.
Ein Startsstipendium geht an Hassanat Aristo ( Nayala Westsudan) und ein Anerkennungsstipendium wird an die Schriftstellerin Kalthoum Fadlalla Ali.
Das Stipendium „Malkat El-dar für „Brot und Rosen“ soll dazu beitragen, sie und deren Communities zu stärken und sie mit einem symbolischen materiellen Stipendium zu unterstützen, um ihr Projekt zu verwirklichen, an dem sie arbeiten. Ohne die finanzielle Unterstützung von Afrika Perspektive ev in Münster in Deutschland, wäre es nicht möglich dieses Projekt umzusetzen. Danke für den Beweis, dass die bewusste Solidarität und Literatur über alle Grenzen hinweg zu sehen sind. Das Geld wird direkt aus Deutschland in den Sudan ūberwiesen. Danke liebe Anna Stelthove-Fend.
Dr.in Ishraga Mustafa Hamid.
Initiatorin und Koordinatorin dieses Projekts
Arts of Banat Mendy
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